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2007 erhielt ich das Homöopathie-Diplom, ausgestellt vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte, als Gütesiegel und Zeichen von regelmäßigen Fortbildungen.

Die Homöopathie   wurde von Samuel Hahnemann
(1755 - 1843) vor etwa 200 Jahren entwickelt.
§1 des Organon von Hahnemann besagt Folgendes:

"Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen gesund
zu machen, was man Heilen nennt."

Nach Professor Dorci ist eine Krankheit die Folge einer äußeren oder inneren Störung der personalen Ordnung. Heilung ist die Wiederherstellung der Ordnung mit dem Schöpfer, mit der Umwelt,
mit sich und in sich. Heilung ist die Wiederherstellung der personalen Harmonie.
  Samuel Hahnemann

 
Wirkung
Der Fundamentalsatz Hahnemanns lautet: Similia similibus curantur. Das bedeutet: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll.

Homöopathie ist nach heutigem Wissen als eine individuelle Reiztherapie anzusehen. Der Organismus reagiert auf einen wohlgezielten Reiz in vorausbestimmbarer Art mit der Wiedererherstellung des Gleichgewichtes. Die Wirkung basiert auf die Weitergabe von Information an den Körper. Materie spielt nicht die Rolle.

Arznei
Die meisten homöopathischen Arzneien stammen aus der Natur. Sie kommen aus dem Pflanzenreich, Tierreich, Mineralreich und aus Krankheitsprodukten (Nosoden) und Umweltschadstoffen.

Die Wirkungen der Arzneimittel wurden systematisch am gesunden Menschen geprüft. Die Reaktionen wurden dokumentiert. Die Prüfungssymptome wurden zu einem Arzneimittelbild zusammengefasst. Die Krankheitssymptome sollten den Prüfungsymptomen ähneln.
Die homöopathischen Arzneien sind natürliche Heilmittel und in ihren „Verdünnungen“ -richtig angewandt - unschädlich. Sie sind infolge einer besonderen Aufschließung (Verschüttelung oder Verreibung) besonders wirksam.
Diese Arzneien werden potenziert. Die Zahlen z. B. Arnika D4 geben die Häufigkeit der Potenziervorgänge an. Niedere Potenzen haben eine andere Wirkung als Hochpotenzen. Die Buchstaben z. B. Dulcamara D30 gibt an, in wie viel Anteilen Lösungsmittel die Arznei potenziert wurde. D steht für zehnfach, C für hundertfach.

Diagnostik

Im Gespräch und bei einer körperlichen Untersuchung werden die Symptome abgefragt und dokumentiert. Auch seltsame Dinge wie Heißhunger auf Geräuchertes oder Angst bei Gewitter sind richtungsweisend. Da oft die ausführliche Vorgeschichte sehr wichtig ist, wird besonders bei chronischen Erkrankungen eine längere Anamnese notwendig.
Akute Erkrankungen mit sehr charakteristischen Symptomen bedürfen nicht grundsätzlich einer langen Exploration. Hier sind die richtungsweisenden Symptome oft auf einen Blick erkennbar.

Behandlung
Bei akuten Erkrankungen hilft die richtige Arznei in wenigen Stunden. Chronische Erkrankungen, die sich seit Jahren entwickelt haben, bedürfen oft monatelanger Behandlungen. Wobei Besserungen oft anfangs unmerklich eintreten. So verbessert sich oft zunächst die Stimmung oder der Schlaf, später lassen die Symptome nach. Gelegentlich gibt es nach der Medikamenteneinnahme Erstverschlimmerungen. So kann ein Hautauschlag oder ein früherer Husten erneut auftreten. Auch können die Symptome für kurze Zeit verstärkt auftreten um dann zurückzugehen. Dies sind gute Zeichen und deuten darauf hin, dass das Mittel richtig ist. Die Gemütssymptome und die Stimmung werden bei dem richtigen Mittel von Anfang an besser.

Indikationen
Akute Krankheiten: Alles womit Sie zum Hausarzt gehen.
Chronische Erkrankungen: Alles womit Sie schon bei mehreren Ärzten waren.

Was sind Komplexmittel?
Manchmal werden der Einfachheit halber Mittel verschrieben, die aus verschiedenen homöopathischen Mitteln zusammengesetzt sind. Zum Beispiel Meditonsin® gegen Halsschmerzen (Achtung speziell dieses Mittel enthält schädliches Quecksilber und sollte besser nicht genommen werden). Diese Mittel können auch helfen. Es handelt sich aber nicht um klassische homöopathische Medizin. Hierbei wird aber nicht individuell behandelt, sondern jeder Patient mit Halsschmerzen bekommt dann das gleiche Medikament.


 

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